Wortliga: Textanalyse Tool für Redakteure & Blogger

Bei dem Verfassen von Content bzw. Texten oder Blogeinträgen sollte auf eine gute Lesbarkeit und eine gute Rechtschreibung geachtet werden. Das Zweite  lässt sich nur mit einem Rechtschreibkorrekturprogramm abhaken. Eine Hilfe bei diesem Problem ist z. B. der Duden- Korrektor für die bekannten Officeseiten. Zum ersten Punkt, also der Lesbarkeit, gibt es ein Webangebot der Wortliga.

Warum ist eine Analyse zu empfehlen?

Eine eindeutige Empfehlung, besonders für Blogger, kann ich aus folgendem Grund aussprechen: Die Ursache für eventuelle nicht grammatikalisch korrekte Texte liegt in der Aussprache. So drückten es bereits mehrere Deutschlehrer aus. Aus diesem Grund kommt es bei mir oft vor, dass ich meist in Artikeln passive Sätze verfasse. Dies fällt mir allerdings erst später auf, wenn überhaupt. Gleichzeitig schreibe  ich auch sehr jugendlich, das sehe ich allerdings als persönlichen Stil an.

Eine Analyse beurteilt objektiv und listet, ohne zu zögern, die nicht ganz sauberen Textstellen auf. Natürlich kann ein Script sich gelegentlich irren und aus diesem Grund ist es zu empfehlen,  die dortigen Ergebnisse nur als Richtwert zu nutzen. Besonders anfällig ist die Textanalyse bei Füllwörtern, die einen Text theoretisch in einen Werbetext verwandeln.

Durchführung und Ergebnisse einer Analyse

Dies sind die Ergebnisse des "Wortliga Textanalyse Tools" zu diesem Artikel (Stand: 19.11.2012)

Dies sind die Ergebnisse des „Wortliga Textanalyse Tools“ zu diesem Artikel (Stand: 19.11.2012)

Zum Starten der Analyse ist eine Unterseite der Wortliga aufzurufen. Wahlweise gelangt ihr auch über die Navigation auf der Startseite dort hin. Dort angekommen sind zwei Textfelder zu finden. Der eingegebene Text im ersten Feld muss ein Haupt-Keyword sein. Dies sollte in optimaler Weise zum Text passen und am besten das Thema aufzeigen. Ein Beispiel: Bei einer Pluginvorstellung sollte das Haupt-Keyword z. B. Plugin lauten. Im zweiten Feld ist der geschriebene Text zu hinterlegen. Danach kann es durch einen Klick auf „Text analysieren“ losgehen.

Im nächsten Fenster wird der Text mit den Vorschlägen an der rechten Seite angezeigt. Diese sehen  wie folgt aus, zumindest wenn  ich diesen Artikel eingebe. Sollten Fragen zur Analyse auftreten,  ist die Legende und der hinterlegte Text (Fragezeichen) zu nutzen. Sollte dieser auch keine Klarheit schaffen,  kann eine Suche bei Google nicht schaden. Dies wurde, zumindest bei mir, noch nie nötig. Könnte  bei mir aber auch an der Tatsache liegen, dass ich fast frisch aus dem Schulalltag komme.

Fazit

Zum Schluss kann ich sagen, dass dieses Tool eine Hilfe für Blogger, Redakteure und allgemein jeden ist, der einen Text analysieren lassen will. Trotzdem muss ich nochmal betonen, dass ein solches Tool keinen Menschen ersetzen kann. Es lässt sich aber als Hilfe nutzen.

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Leif Magnus

Hallo, ich bin (Leif) Magnus, der Author dieses Blogs. Ich mag am Liebsten das Internet, Reisen und Tennis. Außerdem findest du mich auf Twitter, Facebook und Google+.

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1 Antwort

  1. P. David sagt:

    Hallo Leif, tolles Tool was die Jungs da aufgebaut haben. Wir haben noch ein bischen mehr reingepackt 🙂
    Vielleicht auch für Dich und Deine Leser ganz interessant: http://www.textanalyse-tool.de.
    Unser Tool befindet sich noch in der Beta-Phase und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Daher sind wir über jedes Feedback, Vorschläge usw. dankbar, damit wir den Usern ein noch besseres Tool mit vielen nützlichen Funktionen vorstellen können.

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